Theoretisch sollte letzte Woche schon ein neuer Teil vom Krankenstatus kommen, ich weiß.
Nein, ich habe es nicht aufgeschoben! Mir fehlte die Kraft, etwas sinnvolles zu schreiben, dass vielleicht auch wen interessiert. Mir fehlte teilweise auch die Kraft, aufzustehen! Essen geht ja bekanntlich auch im Liegen 🙂
Ihr könnt mir gerne einmal einen Kommentar da lassen und schreiben, wie ihr den Kampf gewinnt und euch besser strukturiert. 🙂
Wo dran lag es?
Ich kämpfe seit ca. drei Wochen mit meinem Körper, was dazu führt, dass ich meine Tagesplanung noch einmal neu strukturiere, damit ich so etwas simples wie einen Text zu schreiben, regelmäßig hinbekomme.
Außerdem sind einfach sehr viele Dinge die letzten Wochen gewesen, die wohl mehr Energie benötigten, als ich am Tag hatte.
Was hast du schon zu tun? Du gehst keinem Beruf nach und engarierst dich auch sonst nicht.
Joa, fast richtig. Da ich versuche im social media Bereich Fuß zu fassen, bin ich damit sehr viel beschäftigt. So einfach wie es immer aussieht, ist es dann doch nicht und wenn mein Kopf von 24 Stunden vielleicht 1 Stunde richtig mitmacht, dann kommt man nicht so schnell ans Ziel, wie man es gerne hätte.
Genug gejammert! Genießt den Sonntag!
Interessante Frage, die ich mir heute vorm Aufstehen auch kurz stellte.
Ich kam vor Jahren zum Bloggen durch einen guten Rat einer Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrische Dienstes einfach damit zu beginnen, jeden Tag einen Tagebucheintrag zu schreiben.
Es muss nicht viel oder etwas Besonderes sein, sondern einfach das, was mir als 1. Einfällt, wenn ich vorm Computer oder Blatt Papier sitze.
Dabei kann dies auch bloß aus ein paar Worten oder einem einfachen Satz bestehe, wie z.B. „Heute geht es mir einigermaßen oder heute geht es mir nicht so gut“.
Und irgendwann fing ich dann an meine Lebenserinnerungen aufzuschreiben und hatte damit einen guten Grund gefunden jeden neuen Tag freudig zu begrüßen.
Klappt leider nicht immer, doch öfters als früher.
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Danke für deinen Kommentar! Ich weiß das sehr zu schätzen, dass du mich (und andere) daran teilhaben lässt, wie du damit umgehst. Ich bin mittlerweile auch dabei, dass ich einmal am Tag kurz inne halte und dann überlege, wie geht es mir und es vielleicht aufschreibe. trotzdem ist dieses unkoordinierte immer noch da und das nervt 🙂
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