Wenn die Kraft fehlt

2 Gedanken zu “Wenn die Kraft fehlt

  1. Interessante Frage, die ich mir heute vorm Aufstehen auch kurz stellte.

    Ich kam vor Jahren zum Bloggen durch einen guten Rat einer Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrische Dienstes einfach damit zu beginnen, jeden Tag einen Tagebucheintrag zu schreiben.

    Es muss nicht viel oder etwas Besonderes sein, sondern einfach das, was mir als 1. Einfällt, wenn ich vorm Computer oder Blatt Papier sitze.

    Dabei kann dies auch bloß aus ein paar Worten oder einem einfachen Satz bestehe, wie z.B. „Heute geht es mir einigermaßen oder heute geht es mir nicht so gut“.

    Und irgendwann fing ich dann an meine Lebenserinnerungen aufzuschreiben und hatte damit einen guten Grund gefunden jeden neuen Tag freudig zu begrüßen.

    Klappt leider nicht immer, doch öfters als früher.

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    1. Danke für deinen Kommentar! Ich weiß das sehr zu schätzen, dass du mich (und andere) daran teilhaben lässt, wie du damit umgehst. Ich bin mittlerweile auch dabei, dass ich einmal am Tag kurz inne halte und dann überlege, wie geht es mir und es vielleicht aufschreibe. trotzdem ist dieses unkoordinierte immer noch da und das nervt 🙂

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