Wie die Zeit vergeht

Es gibt Phasen im Leben, wo man sich viel vornimmt. Man legt sich selbst sehr viel auf die eigenen Schultern und dazu noch Pflichten oder Lasten von anderen Personen.

Wer mir sagen will, das ist mir noch nie passiert, der soll mir doch bitte das Rezept dafür geben. Wenn es allerdings bedeutet, dass ich ein egoistischer Mensch werde soll, dann verzichte ich gerne auf den Rat.

Ich habe meinen Blog recht stiefmütterlich behandelt und ich bin da auch nicht stolz drauf. Ich möchte die Schuld auch nicht auf andere abwälzen, jedoch musste ich feststellen, der Tag hat nur 24 Stunden und wenn man durch seinen Körper eine gewisse Grenze mitbekommt, sollte man sich seine Stunden im wachen Zustand so einteilen, dass die eigenen Interessen und Pflichten erst erfüllt werden.

Irgendwie bekomme ich allerdings diese Balance noch nicht so ganz hin. Daher habe ich mir jetzt ein kleines White Board zu gelegt, auf dem meine Aufgaben für jeden ersichtlich sind (ok, nicht für Freunde und Familie außerhalb der Wohnung). Zumindest zeigt mir meine kleine Tafel nun, ob ich von meinem Tagesplan allzu sehr abgewichen bin.

Ich hatte es mit Zetteln versucht, wenn ich diese jedoch nicht an eine Tür oder den Autoschlüssel gepeppt hatte, rutschte dieser besagte Zettel im wahrsten Sinne des Wortes in Vergessenheit.

Daher hoffe ich, dass meine lange Schreib-Abstinenz nun ein Ende hat. 

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