Teil 1

Es gibt Tage, die sind entscheidend im Leben. An diesen Tagen fasst man Entschlüsse und will sie auf jedenfall umsetzen, nur um dann nach ein paar weiteren Ereignissen doch wieder alles über den Haufen zu werfen. Wer es schafft, seine eigenen Entschlüsse durchzusetzen unabhängig von den Faktoren, die diese Entscheidungen beeinflussen könnten, der gilt entweder als zielstrebig oder als Egoist. Alle anderen gelten als unentschlossen oder schwach.

Die Liste könnte man jetzt weiter fortsetzen, jedoch habe ich da gar kein Interesse dran, denn ich denke, jeder von uns ist diesen Begriffen in seinem Leben schon mindestens einmal in Bezug auf seine eigene Persönlichkeit gestoßen.

Wenn man mich fragt, welche Ziele ich in meinem Leben habe, dann weiß ich nicht wie ich der Person erklären soll, dass ich keine Ziele habe. Jeder Versuch wird gleich abgetan als „du siehst das zu pessimistisch“, „du hast einfach noch nicht das richtige für dich gefunden“, aber am schlimmsten ist „ach, du bist doch so stark und hast schon so viel erreicht“.

Was denn? Wo denn? Wenn das Ziel sein soll, dass man nur auf „gescheiterte“ Ziele zurückblicken kann, dann ja. Dann habe ich schon eine Menge in meinem Leben erreicht. Jedoch die Ziele, die ich immer erreichen wollte, die sind alle mittlerweile unerreichbar.

Fortsetzung folgt….

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