Um etwas zu erleben muss man nicht…

Teil 2

Wir entschieden uns dazu, Liesel abzuladen und den schönen Rasen von ihr kaputt trampeln zu lassen. Zum Glück sah sie alles etwas entspannter, als wir es vermutet hatten. Ein Security Mann, der an dem Abend Parkplatzeinweiser machte, gab uns sogar einen Apfel für das Pferd.

Zwar nur ein PS, aber der läuft wenigstens 🙂

Nach guten anderthalb Stunden kam dann unser Taxi nach Hause. Ich hatte den Anhänger schon abgehängt und den Audi leergeräumt, so dass es dann zügig voran ging.

Beim Ausräumen des Audis vielen mir die Apfeltaschen in die Hände. Morgens hatten wir uns noch darüber „lustig“ gemacht, dass Mütter einen immer zu gut verpflegen. Nun waren wir nur froh, dass wir etwas zu essen hatten.

Generell sollte man mit den Themen, die man zur Unterhaltung während einer Fahrt wählt, aufpassen. Wir hatte uns morgens darüber unterhalten, dass dem Arbeitskollegen der Motor auf der AB kaputt gegangen ist und wie blöde das dann zum rüber rollern auf den Standstreifen war. An einer Baustelle bedauerte ich die Männer, die morgens um 6 Uhr schon fleißig waren. Einer für mit einem Blinklicht umher. Ich meinte dann, ob man so etwas auf mein Auto machen könne….

Vielleicht fand der Audi diese Themen so toll, dass er uns an dem Tag beides bieten wollte. Situation nicht mehr her des Gefährts zu sein und mit einem Blinklicht gefahren zu werden….

Liesel ging zum Glück wieder in den Anhänger (sie hasst Anhänger fahren). Nach anderthalb Stunden kamen wir am Stall an. Gegen 21:30 Uhr stand Liesen in der Box und konnte sich ausruhen.

Endlich im Stall angekommen…

Für uns war da noch nicht Ende. Während Casper sich bei uns zu Hause absetzen ließ, um mit meinem Auto zum Stall zu kommen, machte ich Futter für morgens fertig, räumte den Anhänger leer, beziehungsweise machte ihn sauber. In der Zeit hatte ich Liesel auch ein wenig im Auge, denn die Sorge begleitete uns seit dem Start auf Fehmarn, wie gut die alte Lady den Transport wegsteckt.

Gegen 23 Uhr viel ich total ko ins Bett und schlief durch, bis der Wecker 5:30 Uhr zum Füttern klingelte.

An dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an die beiden Helfer, die uns in dieser Situation geholfen haben!

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